Samenfeste Gemüsesorten - auf den Spuren von Daucus carota und Beta vulgaris

7. Oktober 2019

Da liegen sie vor uns auf zwei langen Tischen: Möhren und Rüben in verschiedensten Formen und Farben, geputzte pralle Körper, das Laub noch schön gekämmt, schließlich stehen sie an diesem Vormittag im Pieschener Gemeinschaftsgarten „Wurzelwerk“ im Mittelpunkt des Geschehens. Im Rahmen des 11. Umundu-Festivals für nachhaltige Entwicklung hatte der Garten zu einem zweistündigen Workshop zum Thema „neue und alte samenfeste Gemüsesorten“ eingeladen. Trotz Dauerregens und ungemütlicher Temperaturen drängen sich schnell 12 neugierige TeilnehmerInnen um den „Laufsteg der Knollen“. Lisa Ennen, Gärtnerin von deinHof, nimmt uns mit auf eine Reise, auf der wir lernen, dass Möhre nicht gleich Möhre ist und welche Schätze es unter den alten Gemüsesorten zu entdecken gibt.

Als Einstieg üben wir uns im Beschreiben der Verschiedenheiten der vor uns liegenden Möhrensorten: Da gibt es die Exemplare mit üppigem, langem Krautwuchs, während andere eher eine lichte Kurzhaarfrisur bevorzugen. Neben der klassischen orangroten Möhre, sind auch weiße und gelbe Exemplare vertreten. Wer glaubte, dass die Möhrenwurzel halt einfach „lang und gerade“ ist, wurde eines besseren belehrt: es gibt kegelförmige, zylindrische und kugelige Möhren. Manche haben eine markant ausgeprägte breite Schulter, andere verzichten auf diese Äußerlichkeit. Einige haben eine glatte, gut schälbare Oberfläche, andere stehen zu ihren Falten, Furchen und wild wachsenden Wurzelhaaren. Aber immerhin sind alle Exemplare hier auf dem Tisch ganz klar als Möhre,bzw. für die Botaniker unter uns als Daucus carota erkennbar. Ganz anderes sieht es da auf dem Nachbartisch aus: die rote Bete erkennen wir alle, aber was sind diese gelben und weißen Knolle daneben? Und wieso liegen da die Mangoldpflanzen so vertraut kuschelnd neben der roten Bete? „Alles eine Pflanzenart“, erklärt Lisa Ennen den staunenden Teilnehmern, „alles Beta vulgaris („Rübe“), nur eben verschiedene Sorten.“

In einem kompakten Theorieteil erfahren wir von Lisa mehr zur Geschichte der Gemüsesorten und der Pflanzenzüchtung. Durch Selektion und Kreuzung wurde eine unglaubliche Vielfalt an Sorten geschaffen, lange bevor chemische Verfahren und Gentechnik in die Pflanzenzüchtung einzogen. Eine wissenschaftliche Literatur- und Datenbankrecherche belegt für Deutschland im Zeitraum von 1836 bis 1956 die Existenz von 6998 Gemüsesorten bei 104 Gemüsearten, das heißt im Durchschnitt 67 (!) Sorten pro Art (https://pgrdeu.genres.de/rlistgemuese). Die schlechte Nachricht kann uns Lisa allerdings nicht ersparen: 75% dieser alten Gemüsesorten sind verschollen und von den noch existierenden steht ein Großteil auf der „Roten Liste der gefährdeten einheimischen Gemüsepflanzen“. Ab Mitte des 20 Jahrhundert wurde die Pflanzenzüchtung immer stärker auf die industrielle Agrarproduktion ausgerichtet. Nicht Vielfalt, sondern Einheitlichkeit, hoher Ertrag und die Eignung für die maschinelle Produktion und Verarbeitung stehen seitdem im Vordergrund. Hybridsorten erfüllen diese Kriterien und werden nicht nur im konventionellen, sondern auch im ökologischen Gemüseanbau standardmäßig eingesetzt. Hybrid-Sorten sind Pflanzen, die aus zwei genetisch unterschiedlichen, aber reinerbigen Elternpflanzen (Inzucht-Stammlinien) gezüchtet werden. Durch den sogenannten Heterosiseffekt sind die Tochterpflanzen (oft mit „F1“ gekennzeichnet) den Elternpflanzen deutlich in Wüchsigkeit und Ertrag überlegen. Allerdings lassen sich Hybridsorten nicht weitervermehren, sie sind nicht samenfest. Schon in der nächsten Generation spalten sich die äußerlich einheitlichen Kulturen wieder in eine Vielzahl unterschiedlicher Pflanzenformen auf. Landwirte und Gärtner sind dadurch gezwungen, immer wieder neues Hybrid-Saatgut zu kaufen, statt selbst Saatgut zu vermehren. Hinzu kommt, dass das meiste Hybrid-Saatgut von wenigen großen, weltweit agierenden Agrarkonzernen vertrieben wird.

Jetzt schauen die Workshopteilnehmer etwas deprimiert, aber Lisa berichtet schnell von hoffnungsvollen Gegenbewegungen: Kultursaat e.V. züchtet neue samenfeste Gemüsesorten die auch für größere Betriebe geeignet sind und vor allem viel Wert auf einen guten Geschmack legen. Die Bingenheimer Saatgut AG, Reinsaat und Sativa verkaufen ausschließlich neue und bewährte samenfeste Sorten. Und der VERN e.V. setzt sich für den Erhalt alter, samenfester Nutzpflanzen ein und vernetzt Betriebe und Privatpersonen, die alte Sorten anbauen und vermehren. Auch deinHof baut auf ihren Flächen in Radebeul ausschließlich samenfeste Gemüsesorten an beteiligt sich an Versuchen zum Anbau alter Sorten und zur Entwicklung neuer samenfester Sorten. Dass sich dieser Aufwand unbedingt lohnt, wird jedem Workshopteilnehmer spätestens bei der abschließenden Verkostung der von Lisa mitgebrachten Möhren und Beten klar. Diese Geschmacksvielfalt! Wie Weinkenner stehen wir da und riechen, malmen, schmecken, schlucken, suchen nach Worten, um das Gefühl am Gaumen zu beschreiben. Angefüllt mit neuem Wissen, vielfältigen Sinneseindrücken und einem Exemplar unserer jeweiligen Lieblingsmöhre oder Bete begeben wir uns nach zwei bereichernden Stunden auf den Weg nach Hause. Im nächsten Jahr wird dann ganz sicher so manche alte oder neue Sorte in unseren Gärten und auf unseren Balkonen einen Platz finden.

Anja Wünsch

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Kürbisernte

4. September 2019

Der Herbst nähert sich, man spürt es frühmorgens, wenn man aus dem Haus kommt und eine Gänsehaut auf den Armen hat. Die Kürbisse reifen jetzt zügig ab, einige Sorten eher, einige liegen noch auf dem Feld, wie der Butternut. Hier stellen wir Euch 3 Sorten vor, die Ihr auf dem Foto sehen könnt (von links nach  rechts): Blue Ballet, Hokkaido und die "weiße Eichel".

Die ersteren beiden gehören zur Sorte der Hokkaido-Kürbisse und zeichnen sich durch festes aber gleichzeitig zartes Fruchfleisch und ihren guten Geschmack aus. Alle drei Kürbisse kann man mit Schale essen, auch wenn die schon ein Weilchen liegen. Bis Weihnachten solltet Ihr sie aufgegessen haben, da sie später öfters anfangen zu faulen.

Die weiße Eichel hat einen sehr feinen leicht nußartigen Geschmack und ist sowohl roh (z.B. im Salat) als auch gegart zu genießen. Hebt diesen Kürbis nicht zu lange auf, er wird sonst mehlig.

Auf dem kleineren Foto rechts seht Ihr die Kürbisse "Busch Delicata", "Butternut" und noch einmal "weiße Eichel". Ersterer ist für seinen guten Geschmack bekannt und eignet sich halb aufgeschnitten und nach Wunsch gefüllt mit Tomaten, Feta, Kräutern oder auch Butter und Honig zum Überbacken im Ofen. Geschält werden muß er nicht, ebenso wenig wie der Butternut.

Butternut ist der am längsten lagerfähige unserer Kürbisse, wir haben aber auch Spaghettikürbis und Busch Delicata noch im Februar, März und April gegessen. Am sichersten geht Ihr, wenn Ihr regelmäßig (einmal pro Woche) die Kürbisse wendet und nach dunklen oder weichen Stellen untersucht und Kürbisse mit solchen Stellen dann zuerst verkocht bzw. verbratet.

lustige Formen: Bush Delicata, Butternut und weiße Eichel

lustige Formen: Bush Delicata, Butternut und weiße Eichel

Die Rhabarbersaison

28. Mai 2019

Schon seit einigen Wochen hat der Rhabarber wieder Saison. Zeit, euch die vier Rhabarbersorten vorzustellen, die bei deinHof wachsen.

Ganz links auf dem Foto seht ihr die Sorte "Frambozen Rood". Sie schmeckt relativ süß und soll ein leichtes Erdbeeraroma haben.

Die zweite Sorte von links ist "Holsteiner Blut". Typisch dafür ist, wie der Name schon sagt, die starke Rotfärbung der Stiele. Auch innen sind sie leicht rötlich. Genau wie "Frambozen Rood" ist es eine eher süßere Rhabarbersorte.

Rechts neben der "Holsteiner Blut" seht ihr "The Sutton". Eine frühe Sorte, die lange, breite Stiele hat. Der Geschmack der grünen Stängel ist eher säuerlich.

Ganz rechts ist die Sorte "Goliath" zu sehen. Sie ist die größte Rhabarbersorte mit breiten Stielen bis zu 90 cm Länge und einem Gewicht von bis zu 1,6 kg! Wenn die Blüten nicht entfernt werden, kann die Pflanze eine beeindruckende Höhe von 1,7 m erreichen. "Goliath" ist normalerweise eine eher spätere Sorte, bei uns aber am zeitigsten geerntet, sie liefert einen hohen Ertrag. Obwohl grünfleischige Rhabarbersorten oft relativ säuerlich schmecken, ist "Goliath" ziemlich mild und beliebt.

Wenn ihr noch mehr über die Verwendung, den Gesundheitswert und die beste Lagerung von Rhabarber erfahren wollt, lest einfach mal unter "Gemüse & Rezepte" in unserer Gemüsekartei nach.

unsere vier Rhabarbersorten

unsere vier Rhabarbersorten

03.03.2019 - Die jährliche deinHof Bieterunde - Zielerreichung in 3 Akten

11. März 2019

Am ersten Märzsonntag trafen wir uns, die deinHof Gemeinschaft mit Kind und Kegel, zur jährlichen Bieterunde im Casino des Wasaparks Radebeul. 144 Anteilseigner und ihre Familien sind zusammengekommen, um in lockerer Atmosphäre bei Musik, Gesang und leckerem Essen für das Erntejahr 2019/2020 zu bieten.

Musikalischer Auftakt

Franziska, Martin, und Carola stimmten uns gleich zu Beginn musikalisch auf die kommenden fünf Stunden ein. Zuhören ist schön, Mitmachen noch schöner. Nach einem kurzen Testlauf unter Carolas Leitung sangen wir den Kanon „Will niemand singen“ vierstimmig!

Ronja und Martin manövrierten uns als Gastgeber galant durch den Tag und Mocia sorgte für das richtige Zeitmanagement.

Beachtliche Entwicklung von deinHof

Seit dem Gründungsjahr 2014 können die Projektinitiatoren und ihre Mitglieder auf eine beachtliche Entwicklung ihrer Arbeit zurückblicken. Gärtnerin Lisa fasste das Jahr 2018 zusammen und gab Einblicke in die letzten Jahre. Neue Mitglieder erhielten so einen guten Einblick in die wertvolle Arbeit unsereres Anbauteams.

So installierten wir im vergangenen Jahr ein neues Bewässerungssystem. Durch das neue Anzuchtzelt für Jungpflanzen erweiterten wir unsere Flexibilität und können nun in kleineren Chargen alte Gemüsesorten ziehen oder uns an anderen Besonderheiten probieren. Die gute Zusammenarbeit mit unserem Jungpflanzenlieferanten Watzkendorf wird aber selbstverständlich fortgeführt. Weiterhin bestellten wir 2018 die neue Fläche mit Kartoffeln und Kohl. Der dafür angeschaffte Kartoffelroder erwies uns bereits nützlichen Dienste. Und der Kohlhernie sowie den extremen Wetterbedingungen zum Trotz sind unsere Läger gut gefüllt, auch unsere neue Erdmiete. Ganz besonders erfreuen wir uns an unserem Blühstreifen, der Honigbienen, Insekten und Nützlingen ein Schlaraffenland bietet. Vor allem den Honigbienen von Alexander Schlotter verdanken wir den leckeren Honig „Heinrichsgarten“, den wir als kleinen Dank an unsere engagierten Helfer bei deinHof verteilen durften.

Eine kleine Statistik:

Anbaujahr 2014 2018
Anbaufläche    ca. 1 ha    ca. 4 ha
Kulturenvielfalt    ca. 42 Kulturen

   ca. 65 Kulturen
   (auch verschiedene Sorten)

 

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank an dieser Stelle an unser Hofteam für die geleistete Arbeit sowie ihre Motivation und Hingabe, mit der sie unser schmackhaftes Gemüse produziert.

Henry, Gärtner von deinHof, nutzte den Rahmen der Vorstellungsrunde, um über seinen Ausstieg zu informieren. Er gibt seinen Teil der neuen Wirklichkeit aber mit Freude an Christian weiter, der ab 01. April 2019 Teil des Anbauteams wird. Lieber Christian, wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit, deine Ideen und gärtnerisches Know-how. Herzlich Willkommen im Team.

Die AG Finanzen – Hüter des Mammons

Bevor die erste Bieterunde starten konnte, lauschten wir Mandy und Sebastian, die die Budgetzahlen für das kommende Anbaujahr 2019/2020 der Gruppe vorstellten. Aus dieser Aufstellung ergibt sich der durchschnittliche Anteil pro Anteilseigner als Richtwert für die nachfolgende Bieterunde.

Eine wichtige Anpassung erfolgte in puncto Personalgehälter. Den Löwenanteil der Arbeit von deinHof schultern die Gärtner und Gärtnerinnen, worin auch der Erfolg des Projekts begründet liegt. Die faire Entlohnung dieser ist ein Prio-Thema in unserer gemeinschaftlich-solidarischen Zusammenarbeit für eine ökologisch-nachhaltige Landwirtschaft und verantwortungsvollen Umgang mit unserer Natur.

In Ergänzung dazu folgten wir auf Chelos Initiative einer kleinen Performance, die Impulse über eine mögliche Herangehensweise zur Bemessung des persönlichen Ernteanteils gibt.

Erster Akt

11:15 Uhr: Auf geht’s, Bleistifte gespitzt, Start der ersten Bieterunde

Während die Gebotszettel ausgewertet und zusammengerechnet werden, dürfen die anderen das Büffet entern. Getreu unseres Solidaritätsprinzips steuerten alle Teilnehmer eine Köstlichkeit für das Mittagsbüffet bei. Ob herzhaft oder süß, vegan oder vegetarisch. Die Auswahl war überwältigend.

Fünf Jahre deinHof

Wie bereits erwähnt, feiert deinHof 2019 sein fünfjähriges Bestehen. Aus diesem Grund hat sich das Orga-Team eine tolle Idee einfallen lassen und zur Abstimmung eurer Lieblingsmotive aufgerufen. Die beliebtesten Fotomotive sollen auf Postkarten zum Versenden und Verschenken gedruckt werden. Gute Ideen müssen in die Welt hinausgetragen werden!

An dieser Stelle darf mal erwähnt werden, dass das Interesse an unserem Projekt so groß ist, dass sich aktuell ca. 20 Anwärter auf der Warteliste befinden, berichtet Sandra von der Mitgliederverwaltung.

Pünktlich nach Zeitplan starten wir in den Nachmittag. Sarah leitet mit einer Gruppenübung den zweiten Tagesteil ein, um uns vor dem Mittagstief zu bewahren. Was dieses Spiel betrifft, demonstrieren wir uns als eingespieltes Team und bewiesen schon im zweiten Anlauf, dass wir achtsam von 1 bis 10 zählen können.

Vertretung gesucht

Zur Überbrückung der Zeit, bis das Ergebnis der ersten Bieterunde verkündet werden kann, wendet sich Lars hoffnungsvoll an die Mitglieder. Aufgrund seiner bevorstehenden Elternzeit sucht er einen Vertreter oder eine Vertreterin, die im Besitz eines gültigen Führerscheins Klasse 3 und auf der Suche nach einer sportlichen Betätigung an der frischen Luft im urbanen Raum ist. Wer also Interesse hat, für eine befristete Zeit die Verteilstationen wöchentlich mit Gemüse zu beliefern, meldet sich bitte bei Lars. Eine Einarbeitung wird gewährleistet.

Ergebnisverkündung

Das Ergebnis der ersten Bieterunde bestätigt die Erwartungshaltung der Agenda. Wir gehen in die zweite Runde. Das notwendige Budget wurde noch nicht erreicht.

Zweiter Akt

12:30 Uhr: Auf geht’s, Bleistifte gespitzt, Start der zweiten Bieterunde

Erzähl uns deine Hofgeschichte…

In Vorbereitung auf die Fünfjahrfeier suchen wir eure Geschichten und Erinnerungen an Erlebnisse bei und mit uns. Bitte teilt eure Anekdoten mit uns – bei der Feldarbeit, mit Kollegen, in den AG’s. In fünf Jahren ist bestimmt viel passiert, was unvergessen bleiben soll. Eure Beiträge schickt gerne an internes at dein-hof.de.

Gedanken zum Gärtnerbonus

Wir danken unserem Mitglied Nils für seine Anregungen zum Thema Gärtnerbonus. Eine Idee, die auf freiwilliger Basis seit 2016 umgestzt wird. [Anmerkung: Die Erklärung zum Bonus ist im internen Bereich zu finden.]

Wusstet ihr schon….

Unsere Homepage hält ein paar Neuerungen bereit. Neben unserer Rezeptdatenbank findet ihr auch Informationen zur Lagerung und Haltbarkeit der Gemüsesorten.

Ergebnisverkündung

Das Ergebnis der zweiten Bieterunde bestätigt wieder die Erwartungshaltung der Agenda. Wir gehen in die dritte Runde. Das notwendige Budget wurde noch nicht ganz erreicht. Umgerechnet fehlen noch 0,65€ pro Ernteanteil zu unserem Glück.

Dritter Akt

13:15 Uhr: Auf geht’s, Bleistifte gespitzt, Start der dritten Bieterunde

Treffen der Verteilstationen

Als letzten Programmpunkt vor der erhofften Budgeterreichung treffen wir uns in Gruppen - jeder bei seiner Verteilstation. Es ist schön mal die anderen Mitglieder kennenzulernen, die die gleiche Abholstelle ansteuern. Es geht um gemeinsamen Ausstausch zu Abläufen, Anschaffungen und Anregungen im Umgang mit den übrig gebliebenen Gemüsen.

Ergebnisverkündung

Aller guten Dinge sind drei. Juhu, in der dritten Runde haben wir das Tagesziel erreicht. Die Gebote der Mitglieder haben ausgereicht, um das Budget für das Erntejahr 01.4.2019 – 31.03.2020 zu stemmen.

Es war ein wieder erlebnisreicher Tag. Unser Dank geht an alle helfenden Hände. Auch an die, die in diesem Beitrag nicht namentlich erwähnt worden sind. Ihr seid spitze. Wir freuen uns auf ein großartiges neues Erntejahr.

Eure Carina

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