Ein Rückblick auf den Kochworkshop

28. November 2014

Für mich war bisher insbesondere die Rote Bete immer ein Problemgemüse: trotz der tollen Farbe wurde ich nie mit dem kräftigen erdigen Geschmack der Wurzel warm. Gieselas Kochkurs zu diesem Thema kam mir somit sehr gelegen, um vor der üppigen Hofernte meinen Frieden mit diesem Winterklassiker zu schließen.

Die Stars des ersten Kochkurses bei Giesela waren die Weiße Beete, gestreifte Beete und Rote Beete. Überraschungsgast war der ebenso zu den Rüben zählende Mangold. Nachdem Giesela uns bei einem köstlichen selbstgesammelten Tee mehr zu Herkunft und Essbarkeit der Rüben erzählte und wir auch das frische Gemüse vom Hof mit Blattwerk (bei Roter und Weißer Beete) und Wurzeln (beim Mangold) in den Händen hielten, war es ganz offensichtlich. Die Blätter der Beeten sahen dem Mangold zum Verwechseln ähnlich und auch die Wurzelknolle des Mangolds sah aus, wie die gestreifte Beete mit kräftigen rot-weißen Ringen. Sehr lecker ist die Mangoldwurzel allerdings nicht, da sie durch das ständige Ernten der Blätter sehr holzig ist.

Prinzipiell kann von all diesen Gemüsen jedoch alles gegessen werden, die Blätter und die Wurzeln. Gerade bei der Roten Beete lohnt es sich nach dem Putzen und Schälen die Schalen zu trocknen und dann zermörsert oder gerieben zum Färben von Lebensmitteln wie Nudeln, Plätzchen oder anderem zu nutzen.

Auf dem Speiseplan für unseren Kochnachmittag standen zur Vorspeise ein Rüben-Carpaccio mit Petersilienvinaigrette, eine Rote Beete Suppe, gefolgt von einem Spinat aus Mangold und den Beeteblättern. Zu guter letzt folgten herrliche Rote Beete Bratlinge!

Es war köstlich und sämtliche Befürchtungen vor dem stark erdigen Geschmack haben sich glücklicherweise zerschlagen, es ist faszinierend, was ein kleiner Spritzer Säure für enorme Wirkung bei der Milderung des Geschmacks hat. Es war ein köstliches Mahl und ein sowohl unterhaltsamer als auch lehrreicher Nachmittig.

Giesela ist sehr experimentierfreudig, was das Würzen und Verarbeiten von Gemüse angeht. Sie hat einen großen Garten in dem sie vieles selber anbaut, verarbeitet und haltbar macht. In ihrer Wohnung stehen etliche Schränke und Regale voll mit selbstgekochten Marmeladen, eingelegten Leckereien, selbstgetrockneten Kräutern und Gewürzmischungen bis hin zu Nussmusen und vielem, vielem mehr. Ihr Wissen ist immens und sie teilt es gerne. Mit ihrem Mann arbeitet sie an einem Jahreszeitenkochbuch, einen Vorgeschmack darauf konnten wir uns als Inspiration mitnehmen – eine Rezeptsammlung zu den Beeten.

Im Januar gibt es noch einen Termin, welche Gemüse dabei verarbeitet werden, können die Teilnehmer bei der Anmeldung wählen.
Die Kochkurse bei Ihr kann ich nur jedem ans Herz legen!


Zur Anregung hier das Rezept für das leckere Rüben-Carpaccio:
verschiedene Rüben (Rote Beete, Weiße Beete, gestreifte Beete)
1 Knoblauchzehe, 3 EL Zitronensaft, 3 EL Apfelbalsamico, 3 EL Olivenöl, Salz, Petersilie (gehackt), Pinienkerne (geröstet)

Die Rüben waschen, bürsten, schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden, dekorativ anrichten. Die restlichen Zutaten zu einem Dressing pürieren und über die Rüben träufeln. Lasst‘s euch schmecken!

(Von: Janine B.)

Praktikant stellt sich vor

18. November 2014

Hallo Liebe Mitglieder, Interessenten, und alle anderen die sich für Unseren Hof noch interessieren,

mein Name ist Tom Hüther, ich bin zur Zeit dienstags, mittwochs und donnerstags Praktikant hier und greife Henry und Lisa unter die Arme.

Warum ich das mache, ist zum einen, dass ich gern mehr über Gemüseanbau lernen will und das am besten ganz nah dran, dass ich in einem Rhythmus körperlich arbeiten möchte, um am Ende des Tages zu merken, was ich geschafft habe und das bei einer Arbeit, die mir nicht weitestgehend monoton, unpersönlich und hauptsächlich gestresst abläuft  (denn davon gibt es genügend in Dresden) und schlussendlich, wo ich die Entwicklung echter Alternativen für unsere Welt unterstützen kann - denn das passiert hier. All das bekomme ich gerade bei dein Hof und das tut mir gut.

Ich werde voraussichtlich bis nächsten Herbst bleiben, um auch den Zeitraum zu überbrücken, bis ich 25 Jahre alt bin und die Prüfung zum Abschluss meiner Heilpraktikerausbildung bestreiten darf. Naturheilkunde ist das, was mich zu einem Großteil ausmacht und das, was ich später praktizieren möchte.

Meine (Wohn)Gemeinschaft in Pieschen bezieht 2 Ernteanteile.

Ich freue mich auf euch bei den Mitmachtagen bis bald :)

Neuer deinHof-Flyer

28. Oktober 2014

Es gibt einen neuen deinHof-Flyer! Viel Spaß beim Verteilen und Interesse wecken...

deinHof-Flyer: Cover

deinHof-Flyer: Cover

Herbstimpressionen vom Acker

21. Oktober 2014

Ich bin vor ein paar Wochen im milden Licht der untergehenden Sonne mit der Kamera übers Feld und hier für euch ein kleiner Über/Einblick über und in unsere herbstlichen Felder. Viel Spass beim spazieren gehen und entdecken.

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Das war deinHof Hoffest

23. September 2014

Unser erstes großes Hoffest fand letzten Samstag statt. Mit vielen Regentagen rund ums Fest hatten wir am Samstag riesiges Glück mit dem Wetter. Es war zwar grau, aber blieb trocken und bescherte uns zahlreiche Besucher. Besonders die Kinder waren sogar sehr glücklich über die herrlichen Matschecken und Pfützen auf dem Festgelände.

Das Kuchenbuffet war von den Mitgliedern reich gedeckt worden, für abends wurde mit Unterstützung des Black Wok in beeindruckend großen Töpfen ein leckeres Abendessen aus frisch geerntetem Gemüse gekocht.

Groß und Klein konnten an der Apfelpresse selbst Saft pressen und frischen Gemüsesaft probieren.

Livemusik und das Lagerfeuer am Abend sorgten zusammen mit der schönen herbstlichen Deko für eine gemütliche Atmosphäre.

Bei den Hofführungen und am Infostand mit Gemüseverkostung staunten die Besucher über das üppig gewachsene Gemüse und die angebaute Vielfalt – dass es zum Beispiel neben der roten Beete noch geringelte und weiße Beete gibt. Nach vielen beantworteten Fragen rund um die SoLaWi und deinHof hat sich die Interessentenliste fürs nächste Anbaujahr  gut gefüllt.

Da hat sich der Hof von seiner besten Seite gezeigt und der Gedanke der Solidarischen Landwirtschaft begeistert nun ganz bestimmt noch so einige mehr...

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Auswertung der Umfrage

9. September 2014

Zugegebenermaßen hat die Auswertung der Umfrage länger gedauert als erwartet. Dafür möchten wir uns entschuldigen aber heute ist es soweit.

Zunächst möchten wir uns bei euch bedanken. 55 Mitglieder haben an der Umfrage teilgenommen und das ist eine super Quote! Auch habt ihr die Möglichkeit genutzt noch ein persönliches Fazit zu ziehen. Beides zeigt schon mal, dass die Stimmung innerhalb des Projekts sehr gut ist und ihr alles in allem zufrieden seid.

Natürlich gab es auch konstruktive Kritik bzw. Ideen, auf die ich später noch eingehen möchte.

Nun erst einmal zur eigentlichen Auswertung

Wir haben euch gefragt, wie zufrieden ihr mit den Erntemengen seid. Hier zeigte sich, dass einige Mitglieder mit den Mengen gerade am Anfang nicht so richtig zufrieden waren, doch für die meisten scheint die Erntemenge der letzten Monaten perfekt zu sein. Am Anfang hatte die Ernte auch noch nicht ihren vollen Umfang. Daher wurden die Antworten die aktuell zufrieden sind mit der Erntemenge, auch generell als positiv gewertet. So ergab sich folgendes Bild:

 

Die große Mehrheit der Mitglieder ist also mit der Erntemenge zufrieden. Lediglich jeweils etwa 10% der Mitglieder empfinden die Mengen als zu gering oder zu viel. Vielleicht können die 10% denen es zu viel ist, ihren Überschuss an die 12% abgeben, für die es eher zu wenig ist. Alles in allem scheint hier aber kein Handlungsbedarf zu bestehen.

 

Bei den Wildkräutern war das Bild weniger eindeutig:

Knapp 50% der Mitglieder sind mit der Menge an Wildkräutern zufrieden und weitere 30% hätten sogar gerne mehr davon. Für etwas mehr als 20% der Mitglieder waren es allerdings zu viele Wildkräuter. Auch hier könnte also einfache Lösung sein, dass die Geschenkekiste mehr genutzt wird.

Viele Mitglieder baten aber auch um mehr Informationen zu den Wildkräutern bzw. zu Verwendungsmöglichkeiten. Wir werden nun in den entsprechenden AGs prüfen, wie wir der Bitte am besten entsprechen können.

 

Bei der Frage zum Aushang in den Verteilstationen waren Mehrfach-Antworten möglich. Daher ergeben alle Antworten zusammen addiert mehr als 100%. Ein Tortendiagramm kann daher irreführend sein, weswegen wir hier ein Balkendiagramm verwendet haben. Immerhin 75% der Mitglieder sind mit dem Erntebrief zufrieden. Aber 20% der Mitglieder wünschen sich auch mehr Ideen zum Gemüse, gerade bei eher unbekannteren Gemüsesorten. Wobei diese Ideen nicht zwangsläufig in den Aushang stehen müssen, sondern eventuell auf der Website besser aufgehoben sind.

Weitere Anmerkungen waren, dass die Lesbarkeit des Aushangs erhöht werden sollte, da der Kontrast auf grünem Papier teilweise nicht gegeben war.

Eine gute Idee war auch die Informationen/Ideen zum Gemüse in den Verteilstationen zu archivieren, statt sie mit dem Aushang wegzuwerfen.

 

Beim Erntebrief war das Ergebnis wieder eindeutiger. Fast 90% der Mitglieder finden den Erntebrief gut so, wie er ist. Einige wenige wünschen sich weniger Informationen andere mehr, so dass hier kein konkreter Handlungsbedarf zu erkennen ist.

Allerdings gab es die Idee, wichtige Informationen fett darzustellen und weiter oben zu positionieren, um sicherzugehen, dass sie nicht überlesen werden. Auch diesen Anmerkungen werden wir uns annehmen bzw. teilweise sind sie auch schon umgesetzt. 

 

Immer wieder erreichen uns auch Bitten von Mitgliedern, Informationen zu externen Projekten in den Erntebrief aufzunehmen. Da sie nicht direkt mit unserem Projekt zu tun haben, und wir den Erntebrief möglichst kompakt halten wollen, haben wir uns damit immer schwer getan. Daher haben wir euch gefragt, wie wir mit diesen Bitten um gehen soll.

Hier zeigt sich ein sehr ambivalentes Bild.

Lediglich 8% der Mitglieder möchten über externe Projekte gar nicht informiert werden. Immerhin 50% empfinden die Homepage (ob Blog oder Forum) als eine geeignete Plattform. 17% hätten die Infos gerne im Erntebrief. Das zeigt uns, dass ihr durchaus Interesse an anderen Projekten habt. Daher werden wir uns dem Thema natürlich annehmen. Ob Blog oder Forum werden wir zusammen mit der AG IT klären.

 

Weiterhin haben wir euch gefragt, ob ihr damit einverstanden seit, dass wir für wichtige Informationen die es aus irgendeinem Grund nicht in den Erntebrief geschafft hat eine extra Mail schreiben. Hier war euer Feedback wieder eindeutiger.

Zwar sind fast 80% prinzipiell bereit weitere Mails zu bekommen aber eben auch 22% möchten das nach Möglichkeit nicht, weil sie auch so schon sehr viele Mails täglich lesen müssen.

Das können wir sehr gut verstehen und werden versuchen alles wichtige in den Erntebrief zu schreiben. Wir würden uns aber für Ausnahmefälle dennoch die Möglichkeit vorbehalten, in seltenen Fällen eine extra Mail zu schreiben (4-5 pro Jahr).

 

Als letztes wollten wir von euch wissen, wie ihr eure beiden Einsatztage verbringen wollt. Uns ging es dabei darum feststellen, in welchen Bereichen wir mit wie viel Unterstützung rechnen können. Wenn wir Veranstaltungen planen wie das Hoffest am kommenden Wochenende ist es gut zu wissen, wie viel Unterstützung zu erwarten ist.

Die gute Nachricht ist, dass wir scheinbar alle sehr einsatzfreudig sind aber das hatte sich auch die letzten Monate schon gezeigt. Klarer Favorit für die Einsatztage ist aber eine Mithilfe auf dem Hof und der Landwirtschaft. Aber jeweils gut ein Viertel aller Mitglieder kann sich auch einen Einsatz in den anderen Bereichen vorstellen und macht das vielleicht auch schon.

Als letztes möchten wir euch nochmal für die Teilnahme an der Umfrage danken und auch für die zahlreichen Kommentare und netten Worte, die ihr abgegeben habt. Da waren sehr gute Ideen und Angebote dabei, die wir gerne aufnehmen und gegebenenfalls darauf zurück kommen. Wir haben sie alle gelesen, gesammelt und wissen sie zu schätzen.

deinHof Hoffest

22. Juli 2014

Ein halbes Jahr ist es bald her, dass deinHof als solidarische Landwirtschaft gestartet ist. Wir wollen unser erstes kleines Jubiläum nutzen, um unseren Nachbarn "Hallo" zu sagen, um unseren Mitgliedern "Danke" zu sagen, um allen Interessierten "Das machen wir" zu sagen.

Aus diesem Grund sind alle herzlich eingeladen einen spannenden Tag mit uns zu verbringen.

Wir wollen den Tag mit VorträgenWorkshops und Führungen gestalten aber auch für Spiel, Sport und Spaß ist gesorgt. Beim gemeinsamen Abendessen werden wir auch unser gutes Gemüse verarbeiten, bevor wir dann mit Musik und Lagerfeuer den Tag ausklingen lassen.

Das Programm:

14:00   Beginn  
15:00 Vortrag Solidarische Landwirtschaft kennenlernen
16:00 Führungen   Hofführung – die Vielfalt der Felder entdecken / Kräuterspaziergang
16:30 Musik Live-Band "Die Dölzschner"
17:00 Vortrag Solidarische Landwirtschaft kennenlernen
18:00 Führungen Hofführung – die Vielfalt der Felder entdecken / Bienenführung
19:00 Musik Live-Band

 

außerdem erwarten dich:

  • Nützlingsbeobachtungen
  • Kuchen, Getränke, leckeres Essen, vegane Mitmachküche mit Hofgemüse, Apfelsaft zum Selberpressen
  • Kinderreiten, balancieren auf der Slackline, Gemüse-Quiz
  • Lagerfeuer mit Knüppelteig
  • viele herzliche Menschen

 

Und hier findet das Ganze statt:


Größere Kartenansicht

Es war einmal ein Frühlingsfest ...

2. Juli 2014

Am 24.05. war es soweit und unser erstes deinHof Frühlingsfest fand statt. Dem Aufruf der AG Bildung und Wissen folgten über 30 Hoffreunde nach Radebeul, um sich abseits der Mitmachtage kennenzulernen und über die Entwicklung auf dem Hof zu informieren.


Leider spielte das Wetter nicht ganz mit, so dass der Beginn und die erste Hofführung von heftigen Regenfällen begleitet wurde. Die Räumlichkeiten boten allerdings einen guten Schutz und Wärme. Da jeder Teilnehmer eine Kleinigkeit für unser Buffet mitbrachte, konnten wir uns in geselliger Runde mit Kuchen, Salaten und Aufstrichen stärken. Gegen 18 Uhr verzogen sich endlich die Wolken und ausgestattet mit Gummistiefeln machten wir einen Rundgang über unseren Acker. Lisa und Henry informierten uns ausführlich über die zukünftigen Baustellen und Pläne auf dem Gelände. Außerdem gab eine Menge interessanter Tipps zum ökologischen Anbau von Gemüse. Wir lernten zum Beispiel, wie man mit Fließen ein wirksamer Schutz gegen den Schädlingsbefall aufbaut und wie ungenutzter Boden durch Gründüngung belebt wird. Da Henry ebenfalls ein Faible für die Imkerei besitz, stellt er uns zum Abschluss des Hofrundgangs stolz seine Bienenvölker vor.


Nun näherte sich die Sonne langsam dem Horizont – höchste Zeit für die geplante Wildkräuterwanderung, auf die sich schon viele der Teilnehmer freuten. Julia hatte sich im Vorfeld einen guten Überblick über den Garten und die Wiesen auf dem Hof verschafft und zu zahlreichen Kräutern umfassend recherchiert und aus ihrem Erfahrungsschatz berichtet. Sie gab uns viele nützliche Informationen rund um den Aufbau der Pflanzen, ihrer speziellen Wirkungen und auch Verarbeitungstipps. Viele Kräuter und Blüten wurden auch rumgereicht und auf der Suche nach den individuellen Pflanzengeschmäckern verkostet. Unsere Blumenmädchen sammelten nebenbei fleißig Kräuter, aus denen wir uns später einen wärmenden, aromatischen Tee machten.


Um das Frühlingfest ausklingen zu lassen, entzündeten wir zum Abschluss ein Feuer, um das sich die verbliebenen Hoffreunde sammelten. Bei Wein, Bier und Stockbrot entwickelte sich eine gemütliche Gesprächsrunde die noch weit in die Nacht reichte 

 

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PraktikantINNEN verabschieden sich

30. Juni 2014

Nun sind Franzi und Georg, welche uns seit Anfang an als tatkräftige PraktikantINNEN begleitet haben auf neuen Wegen  unterwegs. Hier noch einmal ein großer Dank an euch. Wir sind froh, dass wir ein Stück gemeinsam gegangen sind. Hier richten die beiden noch ein paar Abschiedsworte an euch:

Liebe Hof Freunde,

Ich wollte auch noch ein Paar Worte zum Abschied verlieren, obwohl dieser zugegebenermaßen schon ein wenig her ist.
Ich war von März bis Juni Praktikant und habe dadurch besonders den Anfang in Radebeul miterleben und Gestalten können. Es ist wunderschön, wie wir in dieser Zeit die Flächen voller Quecke In Felder voller Rüben, Salate, Möhren, Kohl,.... verwandeln konnten.  Insgesamt hat mit die Zeit sehr gut gefallen und ich fand es immer schön, wenn ab und zu der Eine oder die Andere von Euch mit raus gekommen ist und wir uns so auch in der Gemeinschaft kennen lernen konnten.

Genießt das gute Gemüse und vielleicht sehen wir uns auf der nächsten Mitglieder_innenversammlung.

Liebe Grüße

von Georg

 

Hallo ihr Vielen,
mein Praktikum hier neigt sich langsam dem Ende zu. Dann gibts erstmal Ferien und später wieder mein Studium in Eberswalde. Ich hatte eine wirklich schöne Zeit hier, hab viel gesehn und gemacht und immer das Gefühl gehabt eine gute Sache zu unterstützen. In vier Monaten ist eine Menge passiert. Was in Radebeul mit viel Gerümpel und wenig Grün anfing hat sich über die Zeit gewandelt und mittlerweile sprießt das Gemüse auf dem Acker und die Gründüngung blüht. Das ist sauschön. Es war eine gute und spannenede Zeit und ich danke vor allem Lisa, Henry und Georg für die ganzen schönen Momente. Es war auch immer cool wenn Leute rauskamen und mitgemacht haben, auch um mal ein paar Mitglieder kennen zu lernen und sich auszutauschen. Danke für alles, das ist echt gut hier, ich werds vermissen! Zum Glück ist Dresden von Eberswalde nur so mittelweit weg... Machts gut und lasst es euch weiterhin schmecken:):)
Liebe Grüße :):)
Franzi

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Rückblick SolaWi-Regionaltreffen in Sachsen am 18. Mai 2014

24. Juni 2014

Im Alltag reicht der Blick oft nur bis zum Ende des eigenen Ackers. Wie erfrischend es da ist auf einem anderen Acker zu Gast zu sein, mit Menschen zusammen zu kommen, die Ähnliches bewegt. Die zu lösenden Fragen verschwinden dadurch nicht, schon gar nicht bei einem ersten Kennenlernen, aber sie können eine neue Farbe bekommen, ein neues Gewicht, und viele weitere Fragen aufwerfen...

Beim 1. SolaWi-Regionaltreffen in Sachsen am 18. Mai 2014 fand ein reger Austausch auf dem Schellehof in Struppen statt. Es kamen 17 Menschen von 8 SolaWi-Höfen aus Sachsen und Thürigen. Seit 2011 wirtschaftet in Sachsen der erste Hof nach dem Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft – wir stecken also alle noch in den Kinderschuhen. Uns verbindet, dass wir eine andere Landwirtschaft wollen und wir stoßen dabei auf offene Ohren, insbesondere bei Menschen die in den Städten leben. Es gibt viel Interesse, viel Unterstützung, viel öffentliche Aufmerksamkeit. Weniger Verständnis finden wir bei Behörden, Landwirtschaftsämtern, Juristen, Steuerberatern – wir brauchen dringend Menschen die uns beraten. Die Frage nach einer geeigneten Rechtsform für unsere Projekte beschäftigt uns alle und war bei unserem ersten Treffen sehr präsent.

Im August wollen wir dann wieder gemeinsam unsere Blicke schweifen lassen, diesmal über den Acker des Luisenhofes.  

deinHof bei der Degrowth-Konferenz in Leipzig

24. Juni 2014

Zusammen mit anderen Solidarischen Landwirtschaftsprojekten hat deinHof im Rahmen der internationalen Degrowth-Konferenz in Leipzig die Möglichkeit einen Workshop zur angewandten Solidarischen Landwirtschaft zu organisieren. Die Veranstaltung richtet sich an Menschen, denen die Grundidee der Solidarischen Landwirtschaft bekannt ist und die gern tiefer in die Materie einsteigen möchten. Das Ziel des Seminars ist es, Menschen zu motivieren und zu ermutigen weitere Solidarische Landwirtschaftsprojekte zu starten oder die Prinzipien der Solidarischen Landwirtschaft auf andere Bereiche zu adaptieren.

Kannst du dir vorstellen, bei der Organisation des Workshops mitzuhelfen oder willst du genauere Informationen über die Workshop-Idee? Dann melde dich bei der AG Bildung und Wissen (Ansprechspartnerin: Chelo R). Wir freuen uns über dein Interesse und deine Unterstützung!

Was ist die Degrowth-Konferenz?

Die Vierte Internationale Degrowth-Konferenz für ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit wird vom 2.- 6. September 2014 in Leipzig stattfinden.

Im Deutschen gibt es für “Degrowth” unterschiedliche Übersetzungen mit verschiedenen Bedeutungen: beispielsweise “Postwachstum”, “Schrumpfung”, “Wachstumswende” oder “Entwachstum”. Gemeinsam ist die Überzeugung, dass eine auf Wachstum basierende Gesellschaft keine Zukunft hat: Trotz technologischer Lösungsversuche für ein „Grünes Wachstum“ steigen Ungleichheit und Umweltverbrauch weiter an. Es ist an der Zeit, Formen von Wirtschaft und Gesellschaft aufzubauen, die unabhängig von Wirtschaftswachstum ein gutes Leben für alle ermöglichen!

Auf der Degrowth-Konferenz stehen konkrete Schritte für eine Gesellschaft jenseits von Wachstumszwängen im Mittelpunkt. Die Konferenz bietet einen Raum für wissenschaftliche Debatten, den Austausch zwischen Aktivist_innen und wirtschaftlichen Pionier_innen sowie künstlerische Ansätze zum Thema. Es werden aktuelle Forschungsergebnisse sowie konkrete Projekte und Politikvorschläge vorgestellt, ausprobiert und diskutiert. Die Degrowth-Konferenz 2014 in Leipzig ist Teil eines internationalen Veranstaltungszyklus: bislang gab es 2008 in Paris, 2010 in Barcelona und 2012 in Venedig sowie in Montreal Degrowth-Konferenzen.”
Quelle: http://leipzig.degrowth.org/de/

Ein Erntetag auf dem Lande …

15. Juni 2014

Da ich Ferien hatte, konnte ich am Mittwoch zum ersten Mal mit ernten! Es war ein sehr warmer, sonniger Tag, aber es wehte ein laues Lüftchen. Es tat gut mal früh aufzustehen und gleich an der frischen Luft auf dem Feld zu stehen. Dort  kann man mit eigenen Augen sehen, dass unser Gemüse jetzt den Acker eingenommen hat.  

Während Mangold geerntet wurde, begann ich die riesigen Radieschen in Bündchen zu verpacken. Doch schon nach kurzer Zeit fuhr ich weiter nach Cossebaude, um dort noch mit zu helfen und die Ernte dann nach Radebeul gebracht werden konnte. Das Erdbeer- und Fenchelernten war eine Freude, denn auch dabei kann man sich gut unterhalten oder einfach in Gedanken versinken.

Schließlich gab es ein sehr leckeres Mittagessen aus unserem geernteten Gemüse!

Die Krönung des Tages war, meine Ernteanteile in der Fahrradtasche zu verstauen und sie zufrieden und mit Vorfreude auf das Abendessen nach Hause zu fahren!

 

Helene

Mitmach Samstag vom 12. April

13. April 2014

In Radebeul regnet es ja bekanntlich nie und so hat ein solcher Tag viel vom Urlaub auf dem Bauernhof. So auch vergangenen Samstag, als wir mit insgesamt sieben Personen auf dem Hof waren.

Trotzallem waren wir aber wieder fleißig. Zunächst wurde ein Bewässerungsgraben gezogen, in dem später die Wasserleitung zum zweiten Feld gelegt wird. Danach musste das Feld von großen Steinen und Müll befreit werden. Unglaublich, was sich im Laufe der Zeit auf einem Acker so sammelt.

Dann hatte die Sonne auch wieder ihren Zenit überschritten und wir kamen zu meinem persönlichen Highlight der Einsatztage: das gemeinsame Mittagessen. Es war wieder reichlich und lecker gedeckt. Beim Schnabulieren hat man die Möglichkeit sich gegenseitig kennenzulernen, denn schließlich ist es auch die Gemeinschaft, die mich an der SoLaWi reizt. 

Nachmittags waren noch viele kleinere Aufgaben zu erledigen, so wurde bspw. ein Loch für einen Torpfosten gebuddelt, Tor und Pfosten vom Rost befreit und lackiert, um anschließend in der Nachmittagssonne bei frischem Tee zu entspannen.  

T.v.L

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Praktikum/Mithilfe

31. März 2014

Wenn du Lust hast, ein spannendes Projekt der Solidarischen Landwirtschaft kennenzulernen und aktiv zu unterstützen, dann kannst du bei uns ein Praktikum absolvieren und/oder reglemäßig mitarbeiten. Dabei kannst du ein Vollzeit-Praktikum antreten, sowie regelmäßig ein oder mehrere Tage die Woche bei deinHof mitwirken.

Hast du Lust? Dann melde dich bei uns, komm vorbei und wir besprechen zusammen die gemeinsame Zeit.

alle Ernteanteile für 2014 vergeben

18. März 2014

pünktlich zur ersten Lieferung sind wir vollzählig. 100 Ernteanteile wurden für 2014 vergeben. Auf diese Zahl haben wir unseren Anbau ausgerichtet und mehr Ernteanteile können wir in diesem Jahr aufgrund der Flächengröße nicht vergeben. Wenn du noch einen Ernteanteil haben möchtest, können wir dich auf die Warteliste für unerwartet frei werdende Ernteanteile bzw. für nächstes Jahr setzten. 

die letzten Ernteanteile für 2014

5. März 2014

nach unserer Jahresversammlung am 2.3.2014 sind nur noch wenige Ernteanteile zu vergeben. Da die Bieterrunde auf der Jahresversammlung stattgefunden hat, gibt es jetzt einen festen monatlichen Beitrag für die letzten 10 zu vergebenden Ernteanteile. Dieser liegt bei 66 Euro im Monat und ist der Richtwert, der sich aus dem Gesamtbuget geteilt durch 100 Ernteanteile errechnet. Wenn du in diesem Jahr noch dabei sein möchtest, melde dich schnell unter kontakt@dein-hof.de.

Rückblick Jahresversammlung und Bieterrunde

5. März 2014

Eine erfolgreiche Jahresversammlung und Bieterrunde liegt hinter uns und ein Vormittag nicht nur mit leckeren vielfältigen Speisen und fröhlicher Musik, sondern auch mit vielfältigen Gesprächen, vielen neuen und vielen schon vertrauten Gesichtern. Ich hatte den Eindruck, dass viele neue Ideen geboren wurden - die hoffentlich bald heranwachsen und Gestalt annehmen.

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Eva und Sandra beantworten alle Fragen rund um die Verträge

Eva und Sandra beantworten alle Fragen rund um die Verträge

Buffet von allen für alle: vielfältig, reichhaltig, vegan, wunderbar

Buffet von allen für alle: vielfältig, reichhaltig, vegan, wunderbar

die AGs erhalten viel Zulauf und neue Ideen im Laufe des Tages

die AGs erhalten viel Zulauf und neue Ideen im Laufe des Tages

Dank an die Musiker

Dank an die Musiker

die Kinder sind kreativ...

die Kinder sind kreativ...

die Verteilstationen finden zusammen

die Verteilstationen finden zusammen

die Verteilstationen finden zusammen

die Verteilstationen finden zusammen

die Verteilstationen finden zusammen

die Verteilstationen finden zusammen

Auswertung der Bietzettel durch AG Finanzen

Auswertung der Bietzettel durch AG Finanzen

Mittagspause mit Buffet und Sonne

Mittagspause mit Buffet und Sonne

Rückblick und Vorschau mit Bildern

Rückblick und Vorschau mit Bildern

Karte mit Hof, Verteilstationen, Mitgliedern

Karte mit Hof, Verteilstationen, Mitgliedern

"Alles fürs Feld" ein Artikel aus der SZ-Radebeul

26. Februar 2014

......

Rückblick Plenum am 23.02.2014

26. Februar 2014

Hallo zusammen,

getreu nach dem Motto "Ruhe vor dem Sturm" fanden wir uns am vergangenen Sonntag in kleiner Runde im LouisenKombiNaht wieder. Bei heißem Tee gab es ein paar Neuigkeiten und die bevorstehende Jahresversammlung mit der Bieterrunde sorgte gut für Gesprächsstoff. Das Protokoll findet ihr im Anhang. Zusätzlich hängt hier auch noch das vom vorangegangenen Plenum.

Bis Sonntag!

Katja

Frühjahrstreffen des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft

19. Februar 2014

Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft war für mich lange gebündelt in der Person von Katharina - sie ist Ansprechpartnerin in der Geschäftsstelle und hat uns wertvolle Kontakt vermittelt z.B. zur Gartenkoop Freiburg. Beim diesjährige Frühjahrstreffen, das vom 14. bis 16. Februar in Niederkaufungen stattfand, hat das Netzwerk ein neues Gesicht oder besser gesagt viele Gesichter bekommen: zum einen digital mit einer neuen Website www.solidarische-landwirtschaft.org, zum anderen für mich durch viele persönliche Begegnungen.

Meine Eindrücke von diesem Wochenende durfte ich mit Fabian von der Gartenkoop Freiburg teilen - in der Februarausgabe des RadioPodcast Logbuch:Solidarische Landwirtschaft - zu hören unter http://www.gartencoop.org/tunsel/radio.

Es grüßt euch Lisa

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Rückblick Einsatzwochenende Jan. 2014 und der Winter in Radebeul und Cossebaude

29. Januar 2014

Die winterlichen Temperaturen haben unsere Bauaktivtäten am vergangenen Wochenende erheblich ausgebremst, dennoch haben wir in kleiner Runde so manchens geschafft: die Zwischendecke und Dämmumg in den Räumen für Büro, Verteilstation und Packraum ist fertig, einen Ofen haben wir angeschlossen und Holz dafür zurecht gemacht - er hat uns schon ein warmes Mittagessen beschert. Jetzt warten wir auf mildere Temperaturen um die Räume fertig machen zu können, es fehlt noch ein Durchbruch für eine große Außentür, die Elektrik und Farbe an den Wänden...

In Cossebaude versprechen die Kräuter und Postelein schon neues Grün. Wir hatten sie vergangenes Jahr in einem der Folientunnel gepflanzt und gesät und durch den bisher milden Winter konnten sie noch gut wachsen. Ein paar Reihen Spinat stehen außerdem im Freiland und werden jetzt von einer Schneedecke gewärmt. 

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Radiointerview zum Nachhören

27. Januar 2014

Wir Gärtner waren letzten Woche beim Color-Radio, einem freien Radiosender in Dresden, eingeladen um unser Projekt deinHof vorzustellen. Wir haben über das Projektgesprochen und darüber was Solidarische Landwirtschaft ist und was sie ausmacht. Hier kannst du das Interview mit Lisa & Henry noch Nachhören als Podcast. Viel Spass dabei und Vielen Dank an Frauke und das Team vom Radio.

Quelle: http://commons.blogsport.de/category/solawi/

Verteilstationen aktuell: Striesen, Neustadt, Pieschen, Südvorstadt/UNI und Radebeul

20. Januar 2014

Die AG-Verteilstation und ihre fleißigen Helfer haben es geschafft und nun gibt es aktuell schon 4 Verteilstationen, welche ihr an folgenden Orten ab April nutzen könnt:

  • Dresden-Striesen in der Heubnerstraße
  • Dresden Neustadt in der Jordanstraße
  • Dresden Pieschen in der Gehestraße
  • Dresden Südvorstadt/UNI im Zelleschen Weg
  • Radebeul auf dem Hof in der Niederwarthaer Straße

 

Ein großen Dank an alle die diese Räume zur Verfügung stellen.

Aktuell suchen wir (die AG Verteilstationen) noch eine weitere Verteilstation in der Neustadt. Wenn du eine Idee hast oder vielleicht einen geeigneten Ort/Raum kennst oder weißt, wen man ansprechen kann, schick uns eine Nachricht. Wir  haben uns überlegt welche Fragen und Anforderungen ein Verteilstation erfüllen muss bzw. was zu klären ist.


Hier die Liste:
•    Wichtig ist genügend Platz für die Kisten (ca. 10 Quadratmeter für 20 Personen).
•    Gute Wärmeisolierung oder Frostfreiheizung bei Frostwetter (die Heizung kann von deinHof angeschafft werden).
•    Raum sollte im Sommer nicht zu warm sein (Aber eine Lösung mit Kühlung durch feuchte Tücher oder/und Ventilator ist auch möglich).
•    Bei bedarf sollte ein geeignetes Schloss vorhanden sein und der Zugang für die Abholer während der Abholzeit gewährleistet sein.
•    Die klare Zusage und das Einverständnis des Besitzers des Raumes sollte vorhanden sein.
•    Auch sollte es eine zumindest telefonisch zu erreichende Kontaktperson für die Verteilstation geben. (Auch auf der Seite von deinHof gibt es eine Kontaktperson)
•    Licht ist vorhanden?
•    Wird der Winterdienst schon gemacht. Oder müssen wir uns drum kümmern?
•    Wie hoch sind die Kosten für die Verteilstation (Miete, Heizkosten, Schlüssel, ...)
•    Wie lange kann die Verteilstation geöffnet bleiben?
•    Das Bringen des Gemüses und das Aufräumen wird von deinHof und den Gemüseabholern erledigt
•    Eventuell wäre es praktisch die Kisten in der Verteilstation bis zur nächsten Woche stehen zu lassen. Dies ist aber kein Ausschlusskriterium.

Weniger wichtige Anforderungen bei der Eignung des Raums als Verteilstation sind z.B. Parkplätze in der Nähe oder eine vorhandene Toilette.

 

Quelle: http://commons.blogsport.de/category/solawi/

Quelle: http://commons.blogsport.de/category/solawi/

Anmeldeschluss am 19.2.2014

20. Januar 2014

Jetzt kannst du dich noch entschließen in der Saison 2014 dabei zu sein. Bis zum 19.2. werden Ernteanteile vergeben, dann machen wir einen Anmeldeschluss für den letzten Schliff in unserer diesjährigen Budgetplanung. Wenn du noch Fragen hast oder unentschlossen bist, komm doch zu unserer Infoveranstaltung am 16.2.2014 oder kontaktiere uns per Mail oder telefonisch.