Die Solidarische Gemüsekoop deinHof ...

... wurde 2014 gegründet. Der Hof befindet sich in Radebeul am Elberadweg. Auf ca. 4 Hektar bauen wir Gemüse, Salat, Kräuter und Kartoffeln für mehr als 300 Menschen an.

 

Wir sind ein Projekt der solidarischen Landwirtschaft, ...

.. diese lebt vom vielfältigen und freiwilligen Engagement sowie von den monatlichen finanziellen Beiträgen der Beteiligten. Die Menschen, die sich beteiligen, ermöglichen durch ihre Beiträge und ihre Unterstützung den Hofbetrieb für eine Saison. Vor Beginn der Saison legt jede*r in einer ->Bieterunde seinen finanziellen Beitrag fest und bekommt dafür wöchentlich für eine Saison einen Anteil der Ernte vom Hof. Das Gemüse wird jede Woche am Mittwoch an ->Verteilstationen in Radebeul und an verschiedenen Standorten in Dresden geliefert. Dort könnt ihr es dann abholen.

Unser Erntejahr startet jeweils im April. Aktuell gibt es keine freien Ernteteile. Du kannst dich unverbindlich auf die Warteliste setzen lassen, schreibe hierzu eine E-Mail an: mitmachen at dein-hof.de.

 

Im Überblick:

  • wöchentlich, saisonales, vorwiegend frisch geerntetes Gemüse direkt vom Hof - im Winter ergänzt durch Gemüse aus dem hofeigene Lager
  • Transparenz, wo und wie Nahrungsmittel angebaut werden und wer diese anbaut
  • Anbau ohne Pestizide und ohne synthetische Dünger
  • Anbau vielfältiger samenfester alter und neuer Gemüsesorten, kein Hybridsaatgut, kein gentechnisch verändertes Saatgut
  • Förderung der Bodenfruchtbarkeit, zum Beispiel durch schonende Bodenbearbeitung, Mulchen und Gründüngung
  • Lernort für gemeinschaftliches/solidarisches agieren, für gemeinschaftliche Landbewirtschaftung, für regionale Ernährung entsprechend der Jahreszeit
  • freiwilliges aktives Mitwirken aller Beteiligten ist möglich - im Rahmen von ->Mitmachtagen auf dem Hof, im Rahmen von Umfragen und Mitgliederversammlungen, im Rahmen von Arbeitsgruppen und weiterem
  • Unser Projekt ist möglichst hierarchiearm organisiert, das heißt alle Argumente, egal von wem, werden auf Augenhöhe mitbedacht – am Ende werden alle Entscheidungen transparent zum Wohl des Gesamtprojekts getroffen
  • Bei uns sind die Gärtner*innen weder Angestellte noch Chefs. Sie entscheiden mit ihrem gärtnerischen Wissen über den Anbau

 

Hier gibt es weitere Informationen: